Bandzine.de - Das Newcomer Magazin
Zur Webseite ![]() Hits: 23 Hinzufügedatum: 12.8.2010 Aktualisiert: 23.11.2010 Um die Seite zu deinen Favoriten hinzuzufuegen oder die RSS-Feeds dieses Blogs zu abbonieren musst du angemeldet sein. Bandzine ist ein Magazin für Nachwuchskünstler. Dabei werden auf der Seite neue Bands vorgestellt, die auch von den Besuchern bewertet werden können. In Zukunft werdet ihr auf der Seite auch Interviews sehen. Das wird entweder textlich oder über Video passieren. Die Interviewpartner sind dabei vor allem die Bands selber, aber zum Beispiel auch Veranstalter von Konzerten / Festivals, Prominente, Plattenlabels, Veranstalter von Contests. In den Interviews wird es aber vor allem um Nachwuchsbands gehen. Auch werden auf der Seite Videos von den Bands selber veröffentlicht. Das können Musikvideos, aber auch Konzertvideos, Berichte oder ähnliches sein. Auch werden wir in Schrift und Bild den Werdegang von einigen Bands verfolgen. Natürlich werden wir auch einige Male Live vor Ort sein und euch exklusiven Content liefern. Die neusten ArtikelPodcast von Anni's ParkAnni's Park erzählen in ihrem 10ten Podcast von dem aktuellen Stand ihrer Aufnahmen und der neuen Homepage. Eingestellt am 21. March 2011 | 10:10 Uhr As Words DivineMan soll ja ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen, aber bei "As Words Divine" reicht ein Blick auf das Bandfoto und die Stilrichtung ist klar: Emocore.
Zuvor als "Wisecrash" im Alternative-Metier herum lungernd haben sich die Münchner nach einem kurzen Wechsel von Mitgliedern dem Emocore verschrieben und im Jahre 2010 den Bandnamen passend abgeändert. Neue Mitglieder, neuer Name, neuer Sound.
Was heraus gekommen ist, ist straightes Songwriting im Stil der frühen Paramore, allerdings mit etwas weniger Pop und dafür ziemlich viel Bratze und dem gewissen Metal-Einfluss, der besonders denjenigen gefallen wird, die Mädels am Mikro solcher Bands lieben, denn Debbie macht ihren Job ausgesprochen gut.
Das Screamen wird zwar von Bandkollege Jerry übernommen (wo bleiben die weiblichen Screamer?), aber die Übergänge zwischen Gesang und Screaming laufen glatt und drücken ordentlich, etwa beim wunderbaren Break in "My Goodbye", der zum Ende hin sogar ein wenig in Grindcore abzweigt.
Gerade in den härteren Tönen liegt die Stärke der Band, daher kann man nur hoffen, dass sie nicht die Radio-freundliche Schiene so mancher Emocore Band mit Frontfrau verfolgen, sondern weiterhin Sachen wie die 2010 veröffentlichte EP "Endings Fade" an den Start bringen. Ende 2011 soll übrigens auch das Debütalbum heraus kommen, bis dahin soll aber erst mal zusammen mit der portugiesischen Band "Triplet" getourt werden. Aber auch abseits dieser Tour kann man von "As Words Divine" so einiges zu sehen bekommen, denn die Jungs und Mädels haben einen vollgepackten Kalender und stehen auch gerade im "Sprungbrett Bandcontest" auf der Liste.
Das im November 2010 erste kleine aber sehr feine Album der Band könnt ihr euch hier bestellen.
Ihr unterstützt damit sowohl As Words Divine als auch Bandzine.de Eingestellt am 20. March 2011 | 10:10 Uhr Some Evil AnswersCrossover ist tot! Es lebe der Crossover! Das dachten sich Arne Lübberty (Gitarre), Bass T. (Bass) und Stevie Gee (Drums) auch, als der Rapper “Jam Jar“ in den Proberaum platzte und dem ganzen Proben plötzlich einen Sinn gab. Es entstanden wieder Songs, die textlich sicher und immer am Puls der Zeit reiten, so als wäre es noch nie anders gewesen. Dann ab damit auf die Bretter, das Publikum begeistern, sich selbst feiern und einfach nur Musik machen.
Qualität macht interessant und begehrenswert. Kein Wunder also, dass die erste Single bei Sunbase Records nicht lange auf sich warten ließ. „Ihr wollt es hörn?“ Ihr müsst es hören! Eine kompromisslose Mixtur aus knallharten Riffs und treffsicheren Raps. Deutsche Texte gibt es “all-inclusive“ und mit Verstand. Lobenswert. Findet nicht nur die Presse, die „auf ein spektakuläres Album“ hofft (Fullbeat), dessen Release für das Frühjahr 2011 geplant ist.
Die musikalische Konstanz der Jungs, die sie nicht nur bei ihren Konzerten abliefern, ist bandintern leider nicht gegeben. Besonders die Bassisten verschwanden bisher immer schneller als sie eigentlich aufgetaucht waren – trotz Plattendeal und sonnigen Aussichten. Solange noch nicht der Richtige gefunden ist, hängt sich der Produzent Thomas Barth eben den 4-Seiter um, und fungiert als “Dauerzwischenlösung“. Not macht erfinderisch, und wenn dies im Falle eines “produzierenden Bassisten“ auch noch funktioniert, dann kann doch gar nichts mehr schiefgehen, oder?
Also bleibt nur noch die Vorfreude auf den Longplayer der Jungs und das ein oder andere Konzert in diesem Jahr. Die Jungs stehen sicher schon in den Startlöchern Hamburgs und sind heiß auf das was kommt – und wenn es nur ein neuer Bassist ist!
Die im August 2010 erschienene erste Single könnt ihr euch auch bestellen.
Damit unterstützt ihr sowohl Some Evil Answers als auch Bandzine.de Eingestellt am 20. March 2011 | 10:10 Uhr Robby MariaWäre Maradonna nicht Fußballprofi geworden, dann ein Freiheitskämpfer, der mit einer Machete bewaffnet durch den Dschungel springt. Robby Maria dagegen ist Musiker und gründete mit seiner WG-Kollegin Anni Müller zusammen THE SILENT REVOLUTION. Aber was hat das eigentlich mit dem Dschungel zu tun?
Ein kleiner Rückblick:
Robby Maria wuchs irgendwie zwischen Sindelfingen und Hollywood auf, las Nietzsche und schrieb Gedichte unter Drogeneinfluss. Nebenbei nimmt er eigenhändig über 100 Songs auf seinen 4-Spur Rekorder auf und tingelt in New Orleans durch sämtliche Jazzclubs der Stadt. Ein Bohéme-Musiker aus dem Bilderbuch. Doch mit 25 Jahre ist Schluss mit Musik. Er arbeitet täglich 14 Stunden, um sich seine Flucht aus dem System zu erfüllen. Er reist um die halbe Welt, lebt mit einem Eingeborenen-Stamm im peruanischen Dschungel und fährt mit dem Boot durch Südamerika.
Klingt nach Abenteuer und jeder Menge Spaß. Ein rastloser Lebenskünstler, dessen Leben ein großes Projekt zu sein scheint. Und “Robby Maria & The Silent Revolution“ klingen mit ihrem Album “Apocalyptic Folk Musik“ genauso, wie es der Name vermuten lässt. Etwas düster angehauchter Folk, mit Gitarren und spanischen Einflüssen sind die markanten Eigenschaften dieser Platte. Erschienen ist das ganze auf dem selbstgegründeten Label. Weit weg vom Mainstream und trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – professionelle Do-it-yourself-Arbeit!
Pause? Fehlanzeige! Robby Maria ist rastlos und mit einem neuen Projekt namens “Maria/Metzner“ am Start. „901 Independence“ heißt das Album, das er zusammen seinem langjährigen Musikfreund auf den Markt bringt. Und bestimmt hat Robby schon wieder Pläne für die Zukunft...
Seit dem 19. März ist auch das Album erhältlich.
Unterstützt Robby Maria und Bandzine.de, indem ihr das Album oder einzelne Titel des wirklich empfehlenswerten Albums kauft. Eingestellt am 20. March 2011 | 9:09 Uhr Limeligt Fire - Newcomer des Monats - im InterviewMit sehr vielen Stimmen konnte sich Limelight Fire zur Band des Monats März 2011 durchsetzen.
Wir sind selber überwältigt, dass das Voting so gut für uns ausgefallen ist. Dabei sind wir natürlich besonders stolz auf unsere Fans, ohne die unsere Erfolge nur schwer erreichbar wären. Wir alle beobachten mit großer Begeisterung, wie unser Fanbase von Tag zu Tag anwächst. Und eine wachsende Fanbase ist für einen Act die größte Belohnung und Bestätigung. Wie seid ihr eigentlich auf den Namen Limelight Fire (zu Deutsch „Rampenlicht Feuer“) gekommen? Im Grunde genommen wissen wir das selbst nicht so genau. Als wir uns umbenannt haben, wollten wir einen Namen finden, der möglichst unser gesamtes Spektrum am Eigenschaften abdeckt. Da wir alle Rampensäue sind und unter den Strahlern der Bühne einen Feuersturm entfachen, haben wir uns den Namen Limelight Fire zusammengebastelt. Ihr habt anklingen lassen, dass ihr aktuell an einer Idee für ein Musikvideo arbeitet. Gibt es dort schon etwas Neues und könnt ihr uns sagen, worauf wir uns besonders freuen können? Ja, das stimmt. Derzeit arbeiten wir am Storyboard für das Video. Der Dreh soll im Spätsommer 2011 statt finden. Die ersten Entwürfe sind schon ziemlich cool und wir freuen uns riesig auf den Drehbeginn. Eins können wir verraten: Es wird mit Sicherheit eine abgefahrene Geschichte, aber Anderes sind unsere Fans von uns nicht gewohnt. Ihr bereitet euch außerdem auf eure Studioaufnahmen vor. Wann werden die Aufnahmen starten und was erwartet uns auf dem langersehnten Album? Wir stecken momentan schon tief in der Vorproduktion und freuen uns auf das Release im Herbst 2011. Mit unseren Produzenten gehen wir grade die letzten Vorbereitungen durch, bevor es dann um die Osterzeit anfängt heiß zu werden. Unsere Fans können sich auf ein außergewöhnliches Limelight Fire Album freuen. Wir haben in letzter Zeit viel experimentiert und Dinge ausprobiert. Diese Zeit hat uns viel Spaß gemacht, da wir festgestellt haben, selbst immer wieder neue Seiten an uns entdecken zu können. In erster Linie erwartet unsere Fans aber der Rock´n´Roll, den wir jeden Tag leben. Was erwartet ihr euch von dem Album und werdet ihr nach der Fertigstellung auf eine deutschlandweite Promo-Tour gehen? Wir erwarten von dem Album, dass es unsere Fans genau so begeistert und mitreißt, wie wir es bislang getan haben. Es kommt jeder auf seine Kosten. Nach dem Release werden wir natürlich alles erdenkliche tun, um weitere Fans mit dem Limelight Fire Fieber anzustecken. „Wir stecken uns etappenweise Ziele“ habt ihr in einem Interview gesagt. Darf man dennoch fragen, wie es nach den Albumaufnahmen weitergehen wird und was ihr euch für nahe und ferne Ziele gesetzt habt? Mit dem Album möchten wir immer mehr Menschen erreichen, die uns auf unserer musikalischen Reise begleiten. Wir werden unseren Bekanntheitsgrad mit Hilfe des Albums immer weiter ausbauen können. Langfristig haben wir das Ziel auf Augenhöhe unserer Idole und musikalischen Mentoren zu rocken und Menschen zu faszinieren. Dabei freuen wir uns riesig auf den Weg dorthin, da er mit Sicherheit nicht langweilig wird. Wir bedanken uns nochmals recht herzlich bei der Band für das Interview und werden das ganze natürlich noch weiterverfolgen und auf das eine oder andere (Live-)Interview hoffen. Eingestellt am 16. March 2011 | 18:18 Uhr
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