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Zur Webseite ![]() Hits: 98 Hinzufügedatum: 26.4.2010 Aktualisiert: 02.9.2010 Um die Seite zu deinen Favoriten hinzuzufuegen oder die RSS-Feeds dieses Blogs zu abbonieren musst du angemeldet sein. Mein Tagebuch und mehr ... Die neusten Artikel"Für diese Jahreszeit zu kalt"Zitat von Michaela Koschak dieser Tage beim MDR-Wetterbericht.
Eingestellt am 6. February 2012 | 8:08 Uhr WestsibirienIm Augenblick ist es ja bitter kalt. Gestern hatte ich schon Schlimmes befürchtet, weil ausgerechnet bei mir während der Einfahrt ins Parkhaus der Automat versagte. Er schluckte meine Parkkarte und machte dann das Licht aus, anstatt die Schranke auf. Nach der Panikattacke habe ich auf "Abbruch" gedrückt und zum Glück spuckte der Automat meine Karte wieder aus. Allerdings blieb die Schranke zu. Notgedrungen bin ich auf den benachbarten Parkplatz gefahren und habe sogar noch einen der wenigen freien Plätze ergattert. Aber eigentlich hatte ich keine Lust, ausgerechnet in der kältesten Nacht des Winters mein Auto draußen stehen zu lassen. Also bin ich später noch mal hin und die hatten dann die Schranken im Parkhaus geöffnet. Somit konnte ich reinfahren und heute früh auch wieder raus. Ich wollte heute schön langsam vor mich hinzuckeln, weil es so kalt war und auch das Auto darunter litt. Es knarkste und knackte und war völlig durchgefroren. Doch dann war vor mir ein LKW. "Gut", dachte ich, "also zuckele ich hinter dem her". Doch dann bot sich überraschend an einer der wenigen Stellen die Möglichkeit zum überholen. Also doch vorbei, hinter einen PKW, der eine angenehme Geschwindigkeit fuhr. Und ein paar Meter weiter war dann wieder ein LKW. Auch hier bot sich kurz darauf die Möglichkeit, für die beiden PKWs (der andere und ich), zu überholen. Erstaunlicherweise wiederholte sich das Spiel insgesamt viermal, wo man manchmal nicht mal die Chance hat, einen auf dieser Strecke zu überholen. Und das Überholen hat mit gut 70 km/h geklappt, also keine Raserei. Am Ende war ich froh, dass das Autochen so fein durchgehalten hat, nicht jeder hatte dieses Glück. Es standen doch ziemlich viele Autos mit Panne am Straßenrand. Und im dienstlichen Parkhaus habe ich dann einem Kollegen der Nachtschicht Starthilfe gegeben, bzw. ich habe ihm gestattet, dass er sich die nimmt, denn ich habe dafür ja nicht den nötigen technischen Verstand. So kam er dann noch nach Hause, ohne stundenlang auf den ADAC zu warten.
Eingestellt am 2. February 2012 | 8:08 Uhr Gute VorsätzeNa mal ganz ehrlich, lieber Leser, liebe Leserin! Wie sieht es aus mit den guten Vorsätzen? Zum Beispiel der Klassiker: Schluss mit dem Rauchen! Jetzt schaffe ich es! Gleich morgen geht's los, das schöne, unbeschwerte Leben als Nichtraucher. Und mein Gewissen kann ich gleich mit beruhigen, denn ich bin nicht mehr dafür verantwortlich, dass immer noch afrikanische Kinder bei der Kinderarbeit der Tabakernte typische Raucherkrankheiten bekommen.
Wer aber trotz böser moralischer Keule einfach nicht aufhören kann, es gibt sie, die Alternative: Kein Witz. Also dann, Zigarettchen? Eingestellt am 18. January 2012 | 14:14 Uhr Der Stern von BethlehemEin schönes Wochenende liegt hinter mir. Traditionell wird ja in der Weihnachtszeit Bachs Weihnachtsoratorium aufgeführt (siehe auch hier. Vor vierzehn Tagen sahen wir uns Teil 1 mit den Kantaten 1 - 3 an. Weil es ohnehin immer sehr ähnlich ist und Karten nur schwer zu erhalten sind, ist für uns der zweite Teil interessanter. Karten sind dann kein Problem und entweder werden die Kantaten 4 - 6 gespielt, oder eine oder alle durch andere, passende Stücke ersetzt (z.B. hier). In diesem Jahr wurde Rheinbergers Der Stern von Bethlehem aufgeführt, ein romantisches Stück, dass mich ein wenig und im positiven Sinne an die heile Welt von Disney erinnerte. Wie im letzten Jahr besuchten uns auch in diesem Jahr meine Eltern. Die Fahrerei war wegen des besseren Wetters deutlich einfacher für sie. Und Jan war natürlich ganz aus dem Häuschen, denn nun konnten wir endlich auch mal in voller Besetzung sein neues Kartenspiel spielen. Allerdings haben wir wegen des Konzerts die Weihnachtsfeier unserer Tanzschule verpasst. Aber das ist nicht so schlimm. Erstens war am Sonntag ja regulär unser Tanzkreis, das letzte Mal in diesem Jahr. Wir haben eine Figur beim Discofox gelernt. Da wir (Jens und ich) die schon konnten, haben wir eine Modifikation davon gelernt (für die Experten: Men's Sweetheart, im folgenden Video ungefähr zwischen 24 und 27 Sekunden - man glaubt gar nicht, wie lange man an so einer kurzen Figur üben muss). Zweitens beginnt Silvester eine kurze aber heftige Ballsaison: die Silvesterfeier, der Neujahrsempfang, der Opernball und eine normale Tanzveranstaltung. Danach sind wir froh, wenn mal wieder Ruhe einkehrt. Eingestellt am 19. December 2011 | 15:15 Uhr Und sonst?Es ist ja nun gut ein Jahr her, dass ich meine Gruppenleiterposition gegen mehr projektorientierte Arbeit eintauschte (siehe hier). Und Chefchen meinte es gut mit mir, so dass ich tatsächlich Projektleiterin geworden bin. Obwohl ich da auf Terrain vorstoße, wovon ich kaum Ahnung habe, läuft dieses Projekt gut und vor allem auch die andere fachliche Arbeit ist interessant. Nur mit meinem Chef gerate ich immer wieder zusammem, allerdings zunehmend seltener, weil ich immer weniger Berührungspunkte mit ihm habe und er mir fachlich immer weniger reinquatschen kann. Und im nächsten Jahr ist es dann ganz vorbei. Ich bekomme einen neuen Chef, weil mein jetziger andere Aufgaben übernimmt. Mein neuer Chef wird mein Kollege Frank. Jener Frank, den ich vor gut einem Jahr mit meiner Freundin Ina verkuppelte. Und mit Ina wiederum arbeite ich in meinem Projekt zusammen. Ich bin's zufrieden.
Eingestellt am 16. December 2011 | 15:15 Uhr
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